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Eine bunte Kirche, in der alle Platz haben

 

Am Sonntag fand zum zweiten Mal das ökumenische Familienfest in Kirchberg statt.

Die Evangelische Kirchengemeinde, die Freie evangelische Gemeinde und die Katholische Kirche hatten eingeladen und die voll besetzte Friedenskirche war wieder einmal ein Ausdruck dafür, wie sehr die Zusammenarbeit der Kirchen sowie die Arbeit mit Kindern geschätzt und gewürdigt wird.

Unter dem Motto: „Alle packt mit an!“ hatten die Kinder ein Anspiel, Lieder und einen Tanz einstudiert. Im Zentrum stand dabei die Geschichte der Emmaus-Jünger. In dieser begegnen zwei Jünger auf ihrem Weg Jesus. Eine Begegnung mit Folgen, denn ihre anfängliche Skepsis und Trauer verwandelt sich in Freude und Hoffnung.

Dies sei, so der anschließende geistliche Impuls, gleichzeitig ein Versprechen an uns heute. Denn Gott begleite auch uns jeden Tag auf unserem Lebensweg, auch wenn wir ihn nicht sehen. Weiter wurde die Bedeutung des Zusammenhaltens und der Zusammenarbeit betont – für Jung und Alt.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum Büffet eingeladen. Mit vollem Bauch durfte jedes Kind bei der Mitmachstation einen Schuhkarton gestalten. Aus diesen Kartons wurde zum Abschluss eine Kirche gebaut, als Bild für eine Kirche, in der alle Platz haben und die bunt ist.

Alles in allem also ein ökumenisches Familienfest mit einem eindeutigen Votum: Wenn jeder mit anpackt entsteht eine vielfältige, alle bereichernde Gemeinschaft.

Foto: Karin Hess-Stoffel, Text: Jochen Wagner

 

 

 

 


Ausstellung des Atelier Blickfang

Die evangelische Kirchengemeinde Kirchberg-Kappel hatte eingeladen. Ca. 60 Personen kamen zur Vernissage einer Ausstellung des Ateliers Blickfang.

Pfarrer Stoffel konnte am 26. Oktober 2017 die beiden Künstler Marcus Wagner und Ralf Junker zur Ausstellung ihrer zehn Kunstwerke zum Thema „Reformation“ begrüßen. Die Werke entstanden im Julius-Reuß-Zentrum der Ev. Behindertenhilfe in Kastellaun. Das Ganze unter der fachlichen Leitung von Herrn Herbert Kaufmann.
Frau Linda Christ vom Julius-Reuß-Zentrum hatte die Ausstellung organisatorisch bestens vorbereitet und organisiert und gab am Abend der Vernissage Informationen zu den Künstlern und ihren Werken.
Wir freuen uns, die Werke bis zum 24. November den Gottesdienstbesuchern, aber nicht nur ihnen, zeigen zu können. 

Text und Foto: Manfred Stoffel
Die ersten Kirchberger Tischreden

Am Donnerstag, den 19. Oktober, veranstalteten die Freie evangelische Gemeinde Kirchberg und die Evangelische Kirchengemeinde Kirchberg-Kappel zum ersten Mal ökume-nische Tischreden. Nach einer Andacht, dem Erleben des umgebauten Kirchenraums in der Friedenskirche und einem Sektempfang pilgerten wir zur Freien evangelischen Gemein-de. Dort gab es zwei Impulsreferate von Pastoralreferentin Anna Werle (Katholisches Dekanat Simmern-Kastellaun) und Christa Joppien (Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd in Simmern).

Die Impulse regten zu Gesprächen über die Themen Ökumene und Toleranz ein. Eingebettet waren die Impulse – wie es sich für Tischreden gehört – in ein üppiges Mahl aus der Zeit Luthers. In gemütlicher Runde saß man auch nach dem offiziellen Teil zusammen und genoss das Beisammensein. Der Abend war ein gelungenes Beispiel dafür, wie verschiedene (christliche) Traditionen und auch unterschiedliche Meinungen am Ende für alle ein Gewinn sein können.

Foto: Karin Hess-Stoffel, Text: Jochen Wagner
Großes ökumenisches Fest
zum Kreiskirchentag in Simmern

Es war ein großes, ökumenisches Fest. 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers hat der Kirchenkreis mit einem bunten, vielfältigen Programm einen Kreiskirchentag zum Abschluss des Reformationsjubiläums in Simmern gefeiert. Und viele Menschen feierten mit.

„Aus Liebe zur Wahrheit“, so beginnen die Thesen Martin Luthers. „Am Anfang steht die Liebe, die Liebe zur Wahrheit“, betonte Superintendent Horst Hörpel im Festgottesdienst in der völlig überfüllten Stephanskirche. „Und auf diesem Kirchentag wollen wir darum der Frage nach der Wahrheit nachgehen“, meinte die Simmerner Pfarrerin Heike Perras vom Vorbereitungsteam des Kreiskirchentags.

Die Wahrheit sei ein gemeinsamer Weg, „mit allen, die an Christus glauben“, unterstrich der Superintendent. Darum sei es auch richtig, diesen Reformationstag nicht allein evangelisch, sondern in ökumenischer Weite zu feiern. „Im himmlischen Jerusalem wird es keine Konfessionen mehr geben. Darum ist es gut, dass wir schon jetzt damit anfangen, gemeinsam den Weg mit Christus zu gehen“, machte Horst Hörpel deutlich. Deshalb brauche es Begegnungen, den Austausch von Gedanken, Gesprächsmöglichkeiten und mehr Miteinander. Und darum freue er sich, dass die anderen Konfessionen die Einladung zu einem gemeinsamen Christusfest am Reformationsjubiläum angenommen hätten.

Die Ökumene bestimmte das Bild des Kreiskirchentags. Nach dem Gottesdienst gab es eine große Menschenkette quer durch Simmern von der evangelischen Stephans- zur katholischen Josefskirche. Und als öffentliches Zeichen der konfessionellen Verbundenheit wurden dabei Bibeln ausgetauscht. Die Moscheengemeinde hatte ihre Türen auch geöffnet und lud zum Gespräch ein. „Es ist gut, dass wir diesen besonderen Reformationstag nicht in einer konfessionellen Nische feiern, sondern uns öffnen, uns gegenseitig von unseren unterschiedlichen Glaubenserfahrungen erzählen und uns auch hinterfragen lassen“, so der Superintendent.

Es habe in diesem Reformationsjubiläum viele wertvolle Begegnungen gegeben, bekannte Dr. Jochen Wagner, Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde Kirchberg und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Südwest. „Das Miteinander ist auf dem Hunsrück gewachsen und die Konfessionen sind einen Schritt aufeinander zugegangen“, betonte er in Simmern. Und Ludwig Krag, der Dechant des römisch-katholischen Dekanates Simmern-Kastellaun, betonte: „Dieses Reformationsjahr war ein Christusfest und wir sind alle in dem verbunden, der die Mitte unseres Lebens ist: Jesus Christus.“

„Die Wahrheit will frei machen und die Angst nehmen“, machte Horst Hörpel klar. Dies sei in einer Zeit, in der mit Angst Politik gemacht werde, wichtig. „Die Ängste vor Verarmung, vor Terror, vor Kriegen sind ernst zu nehmen, aber diese Ängste zu instrumentalisieren, das ist Missbrauch“, mahnte der Superintendent. Es sei auch Aufgabe der Kirche, Nein zu sagen zu den Mächten des Todes, die Lügen nicht zuzulassen  und Ängsten und Angstmachern die Stirn zu bieten, unterstrich Hörpel.

Mit einem ökumenischen Reisesegen endete der Kreiskirchen-tag in Simmern und beschloss damit auch ein besonderes Jahr, in dem der Kirchenkreis das Reformationsjubiläum mit vielen Veranstaltungen gefeiert hat.

Dieter Junker

 

Alle Kinder der 1.-4. Klasse sind herzlich
eingeladen zur
Kinder – Adventswerkstatt

am Freitag, den 8.12.2017
von 15.00 bis 17.30 Uhr
im Ev. Gemeindehaus in Kirchberg

Was euch erwartet?
- eine weihnachtliche Geschichte
- Kekse und Getränke
- viele MitarbeiterInnen basteln mit euch tolle Sachen für
  die Weihnachtszeit und kleine Geschenke

 

Anmeldung bitte abtrennen, weiteres siehe Rückseite….........................................

Hiermit melde ich mein Kind

Name..........................................................................Alter.......................
zur Adventswerkstatt verbindlich an.
Den Kostenbeitrag von 3,-€ gebe ich mit.
unsere Anschrift und Telefonnummer:
…………………………………………………………………………………………………………..
…………………………………………………………………………………………………………..
…………………………………………………………………………………………………………..
Ich bin damit einverstanden, dass bei dieser Veranstaltung aufgenommene Bilddokumente für die Öffentlichkeitsarbeit der Ev. Jugend im Kirchenkreis Simmern-Trarbach verwendet werden dürfen.
…………………………………………………………………………………………………………..
Ort, Datum Unterschrift d. Erziehungsber.
Bringt bitte 3,- € und einen Schuhkarton für die
fertigen Sachen mit
eine schriftliche Anmeldung bis Dienstag, 5.12.17 ist unbedingt erforderlich

Die Anmeldung kann abgegeben werden
in der Grundschule Kirchberg bei Frau Kati Hoffmann, Klasse 1b

oder abgeben bei / schicken an
Monika Schirp                oder mit allen Angaben per Mail an:
Am Osterrech 5             schirp@simmern-trarbach.de
55481 Kirchberg
(Tel. 06763-3356)

Dies ist eine Veranstaltung der Ev. Jugend
im Kirchenkreis Simmern-Trarbach, Region Kirchberg
im Koopraum Kirchberg-Sohren und der Ev. Kirchengemeinde Kirchberg
….............................................................................................................

 

 

                                               An
Monika Schirp
Am Osterrech 5
55481 Kirchberg

 

Die Mädchengruppe der Kirchengemeinde hat sich nach den Sommerferien auf eine besondere Jahresreise begeben.
https://tse3.mm.bing.net/th?id=OIP.mJKUgEOqRUFGZr_VH8c_LwD6De&pid=ApiEs war nicht zuletzt ein Wunsch der Mitarbeiterinnen, das Kirchenjahr mit allen Facetten mal zu betrachten und dazu ein attraktives Programm für die Mädels zu machen. Und auch außerhalb vom Kirchenjahr hat das Jahr viel zu bieten.
Jede hat ein Büchlein, das im Laufe dieses Jahres nun gefüllt wird mit den wichtigsten Informationen zu kirchlichen Festen.
Da wird dann ausgeschnitten, geklebt und gemalt, was vorher besprochen, bespielt, im Film gesehen, gebetet, gekocht… wurde.
Die Vielfältigkeit der Inhalte macht das spannend und da ist für jede was dabei.
Unser Team: Lisa Kühn, Maureen Reuther, Monika Schirp (Jugendreferentin)

Von Oktober bis Ende April haben wir mit dem Team für den Kindernachmittag ein Programm zum Thema
glaub mal zusammengestellt. Ein tolles Buch gleichen Themas gibt uns gute Anregungen.
Biblische Geschichten und Wichtiges aus der Lebenswelt der Kinder wird zusammengebracht.
Wir freuen uns auf eine abwechslungsreiche Zeit der Begegnung, mit Spaß, Spieß, Gesang, Geschichten und vielem mehr!
Wir hoffen, unsre Einladungsaktion zeigt Erfolg und wir werden eine lebhafte und interessierte Gruppe haben.
Unser Team: Steven Bartels, Helga Brieger, Tina Henrichs, Katharina Vogel, Monika Schirp (Jugendreferentin)
(Monika Schirp)
Der neue Konfirmandenjahrgang
Kirchberg 2017-19

Gruppe I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erik Galiev, Noah Kauer, Sophie Kayser, Justin Kempf, Melissa Kempf, Lotta Müller, Jennifer Muzychenko, Connor Raabe, Leon Raabe, Loreen Remen, Lukas Vogel, Christof Weinbender, Erik Wetzler, Emeli Wiedemann.
Es fehlt auf dem Foto Miriam Käfer
Gruppe II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dominik Bitter, Melissa Bitter, Hannah Günster, Elia Hebel, Anna Lorenz, Tim Martin, Steffen Pilger, Seraphine Rudolph, Elias Schaab, Isabella Seibel.
Es fehlen: Maxim Fedorov und Lukas Lauer

(Fotos: Marianne Hartung)
Termine für den Konfi-Unterricht 2017-19

Der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden findet am 22.11. - Buß- und Bettag! – statt.
24.10., 7.11., 21.11., 5.12., 19.12.

Weihnachtsferien

9.1., 23.1., 6.2., 20.2., 6.3., 20.3.

Osterferien

10.4., 24.4., 8.5.
25.-27.5.: Freizeit I
29.5., 12.6.

Sommerferien

14.8.
17.-19.8.: Freizeit II
28.8.
1.9.: Regionaler Konfi-Tag
11.9., 25.9.

Herbstferien

16.10., 30.10., 13.11., 27.11., 11.12.

Weihnachtsferien

8.1., 22.1., 5.2., 19.2.

Winterferien/Fastnacht
12.3., 26.3., 9.4.
Osterferien

7.5.: Vorbereitung Konf. I
12.5.: 10.00 Uhr Konfirmation I
14.5.: Vorbereitung Konf. II
19.5.: 10.00 Uhr Konfirmation II
BÜCHEREISEITE

 

Wir haben schöne neue Bücher für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene!

 

 

 

Unsere Bücherei ist jeden Donnerstag und jeden
1. Dienstag im Monat von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet
(außer 3.10. und 5.10.!)
Erntedankgaben
zur Tafel nach Kirchberg gebracht

Die Kindergottesdienstkinder aus Sohrschied und Dill brachten ihre Erntedankgaben zur Tafel nach Kirchberg.

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                                                                                  Foto: Inge Klee

Dort wurden sie von Frau Dillenburg , der sie die Gaben überreichten, begrüßt.

Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten erklärte sie den Kindern, warum es „die Tafel“ gibt, dass auch viele Kinder dort hinkommen und alle, die dort helfen, es ohne Bezahlung tun.

Es war ein gelungener Ausflug, bei dem die Kinder viel Neues lernten.

Das Kindergottesdienstteam
Bettina Igler und Kerstin Klee

E r i n n e r u n g  an die jüdischen Bürger Kirchbergs, die in den 30er Jahren ihren Heimatort verlassen mussten. Vielen gelang die Flucht nicht. Sie wurden in Konzentrationslagern des Deutschen Reiches ermordet.

 

Am Dienstag den 7. November 2017 wurden von Gunter Demnig zweiundzwanzig Stolpersteine zur Erinnerung an 22 ehemalige jüdische Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt verlegt.
Am Abend vorher fand in der Friedenskirche ein Gedenkgot-tesdienst statt. Anschließend wurden 22 Kerzen an die Orte gebracht, an denen die Steine am darauffolgenden Tag ver-legt wurden.

Das Foto oben zeigt den Verlegungsort vor dem heutigen café-mosaik. Auf den Steinen sind die Namen von Emil Haimann, Herta Haimann, Julius Haimann, Ilse Haimann, Maximilian Haimann, Elise Haimann, Ernst Haimann, Alfred Haimann festgehalten.

Vor dem Haus „Kappeler Straße 5“ sind die Namen von Max Heymann, Rosa Heymann, Rudolf Heymann; Harry Heymann zu lesen.
Weitere Verlegungsorte sind:
auf dem Marktplatz: Karl Gerson, Hertha Gerson, Heinrich Gerson, Marianne Gerson und Manfred Gerson
sowie in der Glöcknergasse: Siegmund Gerson, Ernst Gerson, Meta Friedberg, Ernst Friedberg, Kurt Friedberg.

Fotos und Text: Manfred Stoffel
Stühle in der Friedenskirche…

Im Presbyterium hatten wir miteinander überlegt, ob und wie wir im Jahr der Reformation unseren liebgewordenen Gottes-dienstraum in der Friedenskirche einmal neu wahrnehmen können: Für eine begrenzte Zeit einmal irgendwie anders als in den zurückliegenden 50 Jahren.
Zum Gemeindefest Ende Juni war es soweit. Statt der Bänke erwarteten nun Stühle die Gottesdienstbesucher. Ja, es war ungewohnt. Es war anders.
War das noch unsere Friedenskirche? Freundlicher, ja einla-dender, meinten die einen. Und akustisch viel besser als vorher. Andererseits: die Bänke und der eine bestimmte Sitz-platz auf einer bestimmten Bank, sie waren manchem liebge-worden über die Jahre hinweg. Und man vermisste eine Ab-lage bei den Stühlen. Wohin mit dem Gesangbuch, mit dem Hut oder dem Täschchen?
Geplant war diese Veränderung bis Ende des Kirchenjahres. Die Bänke waren nur zwischengelagert, die Stühle aus dem Gemeindehaus nur entliehen.
In der letzten Presbyteriumssitzung stand eine endgültige Entscheidung an, die sich das Presbyterium nicht einfach machte. In der abschließenden Diskussion wurde deutlich, dass durch eine Bestuhlung des Kirchenraumes künftig viel-fältige Nutzungsmöglichkeiten, auch über den sonntäglichen Gottesdienst hinaus, möglich werden.  
Der Beschluss war dann eindeutig: „… die zeitlich befristet ausgelagerten Kirchenbänke (sollen) nicht wieder eingebaut werden. Stattdessen soll der Kirchenraum künftig mit Stühlen, am besten mit den zurzeit vorhandenen, ausgestattet werden.“
Den Wunsch nach Ablagen, wenn auch nicht für alle Stühle, hält das Presbyterium für berechtigt und realisierbar.
Wir laden Sie ein, sich einzulassen auf diese Veränderung im Reformationsjahr 2017 und freuen uns, mit Ihnen gemeinsam Gottesdienste in unserer Friedenskirche feiern zu können.
(Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Kirchberg-Kappel)

Gegen eine Spende können Sie eine Kirchenbank erwerben. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Kirchmeister Horst Reuther oder an Pfarrerin Karin Hess-Stoffel, die Vor-sitzende des Presbyteriums. 
Manfred Stoffel

 
 
Evangelische Kirche Kirchberg - 2002  E-Mail direkt